Stim­mungs­bild, Kon­junk­tur­er­he­bung und For­de­run­gen der Verkehrswirtschaft

Pres­se­kon­fe­renz Ver­kehr und Mobilitätswirtschaft

Stim­mungs­bild, Kon­junk­tur­er­he­bung und For­de­run­gen der Ver­kehrs­wirt­schaft Pres­se­kon­fe­renz der Bun­des­s­par­te Trans­port und Ver­kehr vom 21.01.2015
Behan­delt wur­de einer­seits die wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung – wie geht’s der Ver­kehrs­wirt­schaft, wie waren die letz­ten Mona­te, wie sind die Aus­sich­ten für die nächs­ten Monate?
Ande­rer­seits prä­sen­tier­te Prof. Filz­mai­er vom Insti­tut für Stra­te­gie­ana­ly­sen (ISA) die aktu­el­le Stu­die „Wirt­schaft, Ver­kehr und öffent­li­che Mei­nung“. Die­se gibt Ant­wor­ten auf Fra­gen wie: Wie den­ken Unter­neh­mer und ihre Ange­stell­ten über den Ver­kehr in Öster­reich? Wel­che Ver­kehrsthe­men wer­den posi­tiv gese­hen, wel­che negativ?

Trend­um­kehr bei Kon­junk­tur nicht in Sicht – getrüb­te Stim­mung in der Verkehrswirtschaft”

Immer weni­ger Ver­kehr „made in Aus­tria“ – Wert­schöp­fung fließt an Öster­reich vorbei.
Die Poli­tik müs­se auf­wa­chen und handeln.
Kei­ne wei­te­ren Belas­tungs­ideen wie etwa  flä­chen­de­cken­den Lkw-Maut.

Ich for­de­re jetzt Ent­las­tungs­si­gna­le wie zB. eine Sen­kung der Kfz-Steu­ern. Wei­ters ein objek­ti­ves und trans­pa­ren­tes Maut­sys­tem ohne auto­ma­ti­sche Infla­ti­ons­an­pas­sung. Die Ein­nah­men der Asfi­nag soll­ten opti­ma­ler­wei­se ins Stra­ßen­netz flie­ßen statt in Bud­get­lö­cher, und auch die Abschaf­fung der Flug­ab­ga­be wäre ein posi­ti­ver Impuls weit über die Ver­kehrs­wirt­schaft hinaus.