Ab 20. Mai 2018 ist für vie­le Kraft­fahr­zeu­ge und Anhän­ger kein Über­zie­hen des Ter­mins mehr möglich.

Bei fol­gen­den Fahr­zeu­gen muss künf­tig die Wie­der­keh­ren­de Begut­ach­tung spä­tes­tens im geloch­ten Kalen­der­mo­nat durch­ge­führt werden:

  • Taxis
  • Ret­tungs- und Krankentransportfahrzeugen
  • Lkw über und auch unter 3,5 t hzG (Fahr­zeug­klas­sen N1, N2 und N3)
  • Omni­bus­se (Fahr­zeug­klas­sen M2 und M3)
  • Anhän­gern über 3,5 t hzG (Klas­sen O3 und O4)
  • Zug­ma­schi­nen
  • selbst­fah­ren­de Arbeitsmaschinen
  • Trans­port­kar­ren mit einer Bau­art­ge­schwin­dig­keit über 40 km/h.

Dabei ist eine Vor­frist anzu­wen­den: Die Begut­ach­tung kann im geloch­ten Kalen­der­mo­nat selbst und in den drei vor­an­ge­gan­ge­nen Kalen­der­mo­na­ten absol­viert werden.

Um genaue­re Infor­ma­tio­nen über die

  • Über­gangs­re­ge­lung
  • Begut­ach­tungs­in­ter­val­le und Tole­ranz­zeit­räu­me für die Wie­der­keh­ren­de Begut­ach­tung von Kfz und Anhän­gern nach § 57a KFG ab 20. Mai 2018
  • und wei­te­re Neue­run­gen bei der Wie­der­keh­ren­den Begut­ach­tung nach § 57a KFG

zu erhal­ten, kli­cken sie auf die­sen Link!