Am 1. Juli 2018 über­nimmt Öster­reich für ein hal­bes Jahr den EU-Rats­vor­sitz von Bul­ga­ri­en. Das Mot­to der Prä­si­dent­schaft: Ein Euro­pa, das schützt. Im Ver­kehrs­be­reich lie­gen die Schwer­punk­te auf der Fort­füh­rung der Ver­hand­lun­gen zum Paket Euro­pa in Bewe­gung, ins­be­son­de­re den Vor­schrif­ten zu Lenk- und Ruhe­zei­ten, Ent­sen­dung, Zulas­sung zum Beruf des Kraft­ver­kehrs­un­ter­neh­mers sowie Kabo­ta­ge. Die Arbei­ten an der Ver­ord­nung zur Sicher­stel­lung des Wett­be­werbs im Luft­ver­kehr sol­len fort­ge­führt und eine Effi­zi­enz­stei­ge­rung im Schie­nen­gü­ter­ver­kehr erreicht wer­den. In der Bin­nen­schiff­fahrt setzt sich Öster­reich für die Fort­set­zung des För­der­pro­gramms Naiades ein.

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