Unter­neh­men des Ver­kehrs sind mit deut­li­chen Umsatz­ein­bu­ßen, Stor­nie­run­gen und Liqui­di­täts­eng­päs­sen kon­fron­tiert, sagt Alex­an­der Klacs­ka, Obmann der Bun­des­spar­te Trans­port und Ver­kehr. Über alle Unter­neh­men der Mobi­li­täts­wirt­schaft gerech­net gehen wir davon aus, dass die Umsät­ze heu­er 20 bis 30 Pro­zent ein­bre­chen. Gefor­dert wer­den Zuschüs­se für die beson­ders betrof­fe­ne Bus­bran­che sowie die Schiff­fahrt, die Absi­che­rung der Hub-Funk­ti­on des Flug­ha­fen Wiens, das Wie­der­eröff­nen der Seil­bah­nen ab 29. Mai 2020, die Reduk­ti­on des Schie­nen-Infra­struk­tur­ent­gelts sowie eine Neu­ge­stal­tung der Lkw- und Bus­maut 2021. Kon­kret gehe es uns dar­um, Anrei­ze für Inves­ti­tio­nen in die CO2-Reduk­ti­on zu schaf­fen und die Maut stär­ker zu sprei­zen und öko­lo­gi­scher zu gestal­ten.

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