Schie­ne stär­ke: Erhö­hung der hzG für Lkws auf 41 t – kran­ba­re Sattelauflieger

Ich begrü­ße das zusätz­li­che Ange­bot für Vor­spann- und/oder Nach­schie­be­tä­tig­kei­ten auf der Pyhrn­stre­cke. Jetzt haben auch pri­va­te Eisen­bahn­ver­kehrs­un­ter­neh­men fai­re und kos­ten­güns­ti­ge Bedin­gun­gen. Die Umset­zung einer lang­jäh­ri­gen For­de­rung der Wirt­schaft ist ein gro­ßer Erfolg.

Bit­te den Reform­mo­tor gleich wei­ter­lau­fen las­sen: Ein wei­te­rer Vor­schlag zur Ver­la­ge­rung auf die Schie­ne sind kran­ba­ren Sat­tel­auf­le­ger, die im Hucke­pack­ver­kehr auf der Schie­ne ein­ge­setzt wer­den kön­nen. Sie wei­sen im Ver­gleich zu Stan­dard- und Leicht­bau­sat­tel­an­hän­gern ein höhe­res Eigen­ge­wicht auf, die­se Dif­fe­renz kann bis zu 1t betragen.

Im kom­bi­nier­ten Ver­kehr dür­fen die­se Sat­tel­an­hän­ger mit 44t gefah­ren wer­den. Um den Ein­satz­be­reich der Hucke­pack-Sat­tel­an­hän­ger zu erwei­tern, die Ver­la­dung auf die Schie­ne zu stei­gern und somit die Inves­ti­ti­on für Unter­neh­men ren­ta­bler zu gestal­ten, soll das höchst zuläs­si­ge Gesamt­ge­wicht bei deren Ver­wen­dung gene­rell auf 41t ange­ho­ben wer­den. Die Anhe­bung der Gewichts­gren­zen kos­tet nichts, bringt aber viel.