Die 31. StVO-Novel­le tritt am 1. Juni 2019 in Kraft. Gere­gelt wird ua das Ver­hal­ten von Benüt­zern von E‑Scootern (höchs­te zuläs­si­ge Leis­tung höchs­tens 600 Watt und Bau­art­ge­schwin­dig­keit von höchs­tens 25 km/h), die recht­lich als Fahr­rä­der ein­ge­stuft wer­den. Das Befah­ren von Geh­we­gen, Geh­stei­gen und Schutz­we­gen ist mit E‑Scootern ver­bo­ten, es müs­sen Rad­we­ge benützt wer­den. E‑Scooter dür­fen nur im Aus­nah­me­fall Geh­stei­ge und Geh­we­ge nut­zen, wenn dies durch Ver­ord­nung gestat­tet wird. E‑Scooter sind so wie Fahr­rä­der aus­zu­rüs­ten. Neu ist auch, dass aus­schließ­lich zur Beför­de­rung von Gütern bestimm­te Fahr­rä­der (Last­fahr­rä­der) unter den Begriff des Last­fahr­zeu­ges fal­len, damit die­se auch Lade­zo­nen aus­ge­nom­men Lade­tä­tig­keit mit Last­fahr­zeu­gen benüt­zen können.

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