HBM Stöger, BSO Klacska

Bun­des­mi­nis­ter Alo­is Stö­ger und Alex­an­der Klacs­ka, Obmann der Bun­des­s­par­te Trans­port und Ver­kehr (Credit: BMVIT/Rastegar)

Bran­che spart durch wirt­schafts­ver­träg­li­ches neu­es Sys­tem bis 2020 150 Mil­lio­nen Euro

Mit der Ein­rech­nung der exter­nen Kos­ten in die LKW-Maut ver­wirk­li­chen wie eines der vor­ran­gi­gen Zie­le der öster­rei­chi­schen Ver­kehrs­po­li­tik. Damit ist uns ein his­to­ri­scher Schritt gelun­gen. Mit der Ein­be­zie­hung wei­te­rer öko­lo­gi­scher Gesichts­punk­te in die Maut leis­ten wir einen wesent­li­chen Bei­trag zur nach­hal­ti­gen Gestal­tung des Verkehrs.

Gute Argu­ment und gro­ße Aus­dau­er sind die Zuta­ten für den sen­sa­tio­nel­len Wurf. Ich freu mich, dass die kon­kre­ten Plä­ne zu saf­ti­gen Lkw-Maut­er­hö­hun­gen im Umfang von bis zu 20 Pro­zent damit end­gül­tig vom Tisch sind. Die­se exor­bi­tan­ten Mehr­ei­nah­men soll­ten aus Tarif­va­lo­ri­sie­rung, Tarif­öko­lo­gi­sie­rung und exter­nen Kos­ten kom­men und schon ab Jah­res­be­ginn 2016 fäl­lig werden

In Anbe­tracht der ohne­hin ange­spann­ten wirt­schaft­li­chen Situa­ti­on in man­chen Bran­chen wäre dies für vie­le Unter­neh­men schlicht exis­tenz­ge­fähr­dend gewesen.
Per­sön­lich macht es mich glück­lich, dass man hier erfolg­reich ein wirt­schafts­ver­träg­li­ches Signal für die Bran­che, für den Stand­ort gesetzt hat.