Um Kli­ma­neu­tra­li­tät bis 2050 zu errei­chen, ist EU-weit eine Emis­si­ons­re­duk­ti­on im Trans­port­be­reich um 90 Pro­zent not­wen­dig. Die Eck­pfei­ler einer Stra­te­gie im Jahr 2020 sind ein neu­er Richt­li­ni­en­vor­schlag zum kom­bi­nier­ten Ver­kehr, legis­la­ti­ve Vor­schlä­ge zur För­de­rung alter­na­ti­ver Treib­stof­fe und die Über­ar­bei­tung der Ener­gie­be­steue­rungs- sowie der Euro­vi­gnet­ten-Richt­li­nie. 2021 wer­den die Rege­lun­gen für die alter­na­ti­ve Treib­stoff-Infra­struk­tur sowie die Trans­eu­ro­päi­schen Net­ze über­ar­bei­tet. 2021 sol­len wei­ters die Bestim­mun­gen für CO2-Grenz­wer­te für Pkw und Lie­fer­wä­gen ange­passt wer­den. Laut dem Inves­ti­ti­ons­plan, der den Green Deal beglei­tet und öffent­li­che sowie pri­va­te Inves­ti­tio­nen för­dern soll, wird min­des­tens ein Vier­tel des lang­fris­ti­gen EU-Haus­halts 2021–2027 in den Kli­ma­schutz flie­ßen.

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