Wir haben Ver­ständ­nis, dass die Poli­tik die Aus­brei­tung der Virus-Muta­tio­nen ein­däm­men will. Wenn dafür nun aber auch dem Güter­ver­kehr mas­si­ve Hin­der­nis­se in den Weg gelegt wer­den, dann wider­spricht das jeg­li­chen zuvor getrof­fe­nen Ver­ein­ba­run­gen, kri­ti­siert Alex­an­der Klacs­ka, Obmann der Bun­des­s­par­te Trans­port und Ver­kehr, die Vor­gangs­wei­se Deutsch­lands an den Gren­zen zu Tirol. Denn Bar­rie­ren im Güter­ver­kehr auf­zu­bau­en, kon­ter­ka­rie­re das EU-Prin­zip der Green Lanes, das bereits seit Beginn der Coro­na-Kri­se gilt: Um trotz der Coro­na­kri­se den frei­en Waren­ver­kehr und damit die Grund­ver­sor­gung der Men­schen in der gesam­ten EU zu gewähr­leis­ten, hat die EU-Kom­mis­si­on ver­gan­ge­nen März Leit­li­ni­en für die Grenz­ver­wal­tung herausgegeben.

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