Eine neue Stu­die im Auf­trag der EU-Kom­mis­si­on ana­ly­siert Hin­der­nis­se auf dem Weg zu einem ein­heit­li­chen und inno­va­ti­ven euro­päi­schen Ver­kehrs­sys­tem. So müs­sen For­schungs- und Inno­va­ti­ons­er­geb­nis­se rascher auf den Markt gebracht und umge­setzt wer­den, um das Ziel eines mul­ti­moda­len euro­päi­schen Ver­kehrs­net­zes Wirk­lich­keit wer­den zu las­sen. Die Ein­bin­dung von Logis­tik­un­ter­neh­men mit ihrer Pra­xis­er­fah­rung in einem frü­hen Ent­wick­lungs­sta­di­um wür­de die Qua­li­tät der For­schungs­er­geb­nis­se wesent­lich ver­bes­sern. Eine leis­tungs­fä­hi­ge, grenz­über­schrei­ten­de Ver­kehrs­in­fra­struk­tur ist aus Sicht der Wirt­schaft unab­ding­bar für den Stand­ort und die Wett­be­werbs­fä­hig­keit Europas.

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