Ein euro­pa­weit ein­zig­ar­ti­ger Ana­chro­nis­mus gehört end­lich der Ver­gan­gen­heit an und der Ver­kehrs­fluß auf Auto­bah­nen wird ver­bes­sert. Mit der 65. KDV Novel­le wur­de die zuläs­si­ge Geschwin­dig­keit für Lang­gut­fuh­ren auf Auto­bah­nen und Auto­stra­ßen neu gere­gelt. Die Höchst­ge­schwin­dig­keit für Lang­gut­fuh­ren wur­de von 70 km/h auf 80 km/h erhöht. Lang­gut­fuh­ren kön­nen damit mit dem sons­ti­gen Ver­kehr auf Auto­bah­nen gleich­be­rech­tigt mit­flie­ßen. Lang­gut­fuh­ren sind damit im Ver­kehr gleich schnell unter­wegs wie bereits 1. klas­si­sche Lkw bei her­kömm­li­chen Fahr­ten von Nutz­fahr­zeu­gen, 2. Lkw mit Jah­res­dau­er­ge­neh­mi­gun­gen, die ihre Fahr­zeug-Abmes­sun­gen und Grenz­wer­te gering­fü­gig über­schrei­ten oder 3. typi­sche, grö­ße­re Son­der­trans­por­te (mit Ein­zel­ge­neh­mi­gung für eine Route). 

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