Wien ist wie­der­um Treff­punkt euro­päi­scher Sach­ver­stän­di­ger zur Ladungs­si­che­rung bei der Jah­res­fach­ta­gung des KLSK (Königs­ber­ger Ladungs­si­che­rungs­kreis). Mit der EU-Richt­li­nie 2014/47/EU über die Tech­ni­sche Unter­wegs­kon­trol­le von Nutz­fahr­zeu­gen, mit Nor­men (Euro­päi­sche Zurr­kräf­te­norm EN 12195, EN 12642 Auf­bau­ten) mit dem Code of Prac­ti­ce für die Ver­pa­ckung von Ladungs­ein­hei­ten (von IMO/ILO/UNECE) und den Euro­pean best prac­ti­ces gui­de­li­nes on car­go secu­ring (EU-Kom­mis­si­on) wur­den Vor­ga­ben bei der Ladungs­si­che­rung ver­öf­fent­licht, die von Ver­sen­dern, Logis­ti­kern (Umschlag), Beför­de­rern (Fracht­füh­rern) und Len­kern beach­tet wer­den müs­sen. Ab 20. Mai 2019 flie­ßen die Ergeb­nis­se der Lan­dungs­si­che­rungs­kon­trol­len in die Risi­ko­be­wer­tung von Unter­neh­men ein.

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