Die Aus­zah­lung der Kurz­ar­beits­bei­hil­fe erfolgt im Nach­hin­ein pro Kalen­der­mo­nat nach Vor­la­ge und Prü­fung der Teil­ab­rech­nung (End­ab­rech­nung). Vor­aus­set­zun­gen für eine Abrech­nung der COVID-19-Kurz­ar­beits­bei­hil­fe sind die Ein­rei­chung des Antrags­for­mu­lars beim AMS, die Sozi­al­part­ner­ver­ein­ba­rung als Grund­la­ge für die Kurz­ar­beit und eine posi­ti­ve För­de­rungs­mit­tei­lung vom AMS zur geneh­mig­ten Kurz­ar­beits­bei­hil­fe. Für die Erstel­lung der Abrech­nung gibt es zwei Mög­lich­kei­ten (AMS-Web­an­wen­dung, Daten­im­port): Einer­seits ist für die Durch­füh­rung der Abrech­nung zur COVID-19-Kurz­ar­beits­bei­hil­fe eine eige­ne Web­an­wen­dung ver­füg­bar. Alter­na­tiv kön­nen Sie auch eine vom AMS zur Ver­fü­gung gestell­te Excel-Pro­jekt­da­tei für die Abrech­nung ver­wen­den (idR bei grö­ße­rer Per­so­nen­zahl). Füh­ren Sie bit­te die Abrech­nung des jewei­li­gen Monats immer bis spä­tes­tens 28. des Fol­ge­mo­nats durch. Die Abrech­nung für März kann bis spä­tes­tens 28. Mai 2020 über­mit­telt wer­den.

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