Bei den Kol­lek­tiv­ver­trags­ver­hand­lun­gen einig­ten sich zuletzt Arbeit­ge­ber und Arbeit­neh­mer bei den Bran­chen Spe­di­tio­nen und Fahr­schu­len.

Bei den Ange­stell­ten der Spe­di­tio­nen stei­gen die KV-Gehäl­ter um 2,5 Pro­zent. Im Rah­men­recht wur­den moder­ne und bran­che­n­ad­äqua­te Rege­lun­gen zu Home­of­fice, Ruf­be­reit­schaft sowie ein Pro­be­mo­nat aus­ver­han­delt.
Bei den Arbei­tern der Spe­di­tio­nen stei­gen die KV-Löh­ne um 2,6 Pro­zent; in schwie­ri­gen Ver­hand­lun­gen konn­te hier vor allem die Sams­tags- und Fei­er­tags­ar­beit (mit Zuschlä­gen) kol­lek­tiv­ver­trag­lich geöff­net wer­den.

Bei den Fahr­schu­len stei­gen die Gehäl­ter um 2,6 Pro­zent im Durch­schnitt aller Gehalts­ta­bel­len sowie bei den Min­dest­löh­nen; über­dies kön­nen künf­tig die Mit­tags­pau­se und die Betriebs­stät­te des Dienst­an­trit­tes fle­xi­bler ver­ein­bart wer­den.

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