EU-weit müs­sen die Treib­haus­gas-Emis­sio­nen bis 2030 euro­pa­weit um 55 Pro­zent gesenkt wer­den. Kli­ma­schutz­po­ten­tia­le kön­nen lukriert wer­den durch Elek­tro­mo­bi­li­tät beim Pkw und durch ver­flüs­sig­tes Erd­gas (Flüs­sig­gas) und Was­ser­stoff, so Mag. Alex­an­der Klacs­ka, Obmann der Bun­des­s­par­te Trans­port und Ver­kehr in der Sen­dung NACH­GE­FRAGT von krone.tv. Der­zeit lie­ge der Fokus zu stark auf Elek­tro­mo­bi­li­tät. Wür­de man den Mobi­li­täts­sek­tor, dh den Indi­vi­di­al­ver­kehr und gewerb­li­chen Ver­kehr, zur Gän­ze elek­tri­fi­zie­ren, wür­den 70 TWh (erneu­er­ba­rer) Strom zusätz­lich benö­tigt (mehr als 60 Donau­kraft­wer­ke), so der Mobi­li­täts­mas­ter­plan der Bun­des­s­par­te Trans­port und Ver­kehr. Auf dem Weg zur Dekar­bo­ni­sie­rung dür­fen fos­si­lie Ener­gie­trä­ger nicht tot­ge­re­det wer­den (wie zB Flüssiggas).

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