Ver­kehrs­un­ter­neh­mer nicht zu För­der­wer­bern 2. Klas­se degradieren

Unver­ständ­lich, dass man Inves­ti­tio­nen för­dern will, gleich­zei­tig aber Lkw und Bus zu ‚För­der-Paria‘ erklärt und ihnen die rote För­der­kar­te zeigt.

Nicht zu för­dern heißt, die Bran­che sprich­wört­lich im immer här­ter wer­den­den glo­ba­len Wett­be­werb im Regen ste­hen zu lassen.

Nach­bes­se­rung bei För­der­kri­te­ri­en bzw eige­ne För­de­rung wich­tig. Bekennt­nis zu rot-weiß-roten Verkehr”

Wir haben der Poli­tik bereits wie­der­holt vor­ge­rech­net, dass pro Lkw, der für ein hei­mi­sches Unter­neh­men unter­wegs ist, zwei zusätz­li­che Jobs geschaf­fen wer­den.  Über­dies fal­len dem Staat außer­dem pro Lkw mehr als 50.000 Euro an Ein­nah­men pro Jahr zu. Unser Ziel: Ver­kehr ‘Made in Aus­tria’ zu stär­ken und wie­der mehr öster­rei­chi­sche Kenn­zei­chen auf die Stra­ßen zu bekom­men. Hier wol­len wir nur fair behan­delt wer­den und unse­re Betriebs­mit­tel eben­falls geför­dert wissen.

Klacs­ka: Inves­ti­ti­ons­zu­wachs­prä­mie in Trans­port­wirt­schaft hät­te posi­ti­ven Beschäftigungseffekt