EU Road Trans­port Conference

EU Ver­kehrs­po­li­tik muss Wett­be­werbs­ver­zer­run­gen abstellen

Alex­an­der Klacs­ka auf der EU Road Trans­port Conference

Im Rah­men der EU-Stra­ßen­ver­kehrs­kon­fe­renz dis­ku­tier­ten Ver­tre­ter der Mit­glied­staa­ten, des Euro­päi­schen Par­la­ments sowie wesent­li­che Inter­es­sen­trä­ger aus allen EU-Mit­glied­staa­ten über die im Stra­ßen­sek­tor geplan­ten Initia­ti­ven. Schlüs­sel­the­men sind der Bin­nen­markt und die damit eng ver­wo­be­nen sozia­len Fra­gen des Stra­ßen­trans­ports sowie die zukünf­ti­ge Aus­ge­stal­tung euro­päi­scher Maut­sys­te­me. Ver­kehrs­kom­mis­sa­rin Vio­le­ta Bulc beton­te die Wich­tig­keit eines funk­tio­nie­ren­den Bin­nen­markts und kri­ti­sier­te die Allein­gän­ge vie­ler Mit­glied­staa­ten bei der Ein­füh­rung von natio­na­len Rege­lun­gen, die für Ver­kehrs­un­ter­neh­mer zu unnö­ti­gem admi­nis­tra­ti­vem Auf­wand und finan­zi­el­len Belas­tun­gen führen.

“Wenn wir wirt­schaft­lich erfolg­reich blei­ben wol­len, so sind kla­re, pra­xis­taug­li­che und ein­heit­li­che EU-Rege­lun­gen nötig.”

Klacs­ka spea­king on screen.