Das Inno­va­ti­ons­för­der­pro­gramm Kom­bi­nier­ter Güter­ver­kehr hat zum Ziel, durch staat­li­che Hil­fe­stel­lung, pri­va­te Inves­ti­ti­ons­tä­tig­kei­ten im Zusam­men­hang mit kom­bi­nier­tem Ver­kehr zu sti­mu­lie­ren. Gewährt wer­den Inves­ti­ti­ons­zu­schüs­se von 30 bis 50 Pro­zent. Finan­zier­ba­re Kos­ten umfas­sen Trans­port­ge­rä­te für den kom­bi­nier­ten Ver­kehr wie zB Con­tai­ner, WABs, kran­ba­re Sat­tel­auf­lie­ger, den Ein­satz von inno­va­ti­ven Tech­no­lo­gi­en und Sys­te­men wie zB inno­va­ti­ve Umschlags­tech­no­lo­gi­en, Ver­kehrs­trä­ger­über­grei­fen­de Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sys­te­me, Mach­bar­keits­stu­di­en für kon­kre­te Durch­füh­rungs­maß-nah­men sowie Kos­ten für bestimm­te Aus­bil­dungs­maß­nah­men. Anträ­ge kön­nen bis 31. Dezem­ber 2019 bei der SCHIG ein­ge­reicht wer­den. Wei­te­re Calls sind für 2020 geplant.

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