Umfang­rei­che Aus­bil­dung & umsich­ti­ge Fahr­wei­se machen unse­re Stra­ßen siche­rer

Mobi­li­tät ist heut­zu­ta­ge selbst­ver­ständ­lich. Mit über 6,5 Mio. 2015 in Öster­reich zuge­las­se­nen KFZs hat sich der KFZ-Bestand in den letz­ten 50 Jah­ren mehr als ver­drei­facht. Im Durch­schnitt ereig­ne­ten sich täg­lich 105 Ver­kehrs­un­fäl­le mit 132 Ver­letz­ten. Alle 20 Stun­den for­der­te der Ver­kehr auf Öster­reichs Stra­ßen ein Todes­op­fer.

Die Zahl der Ver­kehrs­to­ten ist erfreu­li­cher­wei­se auch im letz­ten Jahr zurück­ge­gan­gen. Ins­ge­samt ver­lo­ren 432 Men­schen auf den hei­mi­schen Stra­ßen ihr Leben, das ist der zweit­nied­rigs­te Ergeb­nis seit Beginn der ein­heit­lich geführ­ten Unfall­sta­tis­tik im Jahr 1961.

Die­se posi­ti­ve Ent­wick­lung zeigt, dass das hohe Aus- und Wei­ter­bil­dungs­ni­veau der Fah­rer, nebst einer gewis­sen­haf­ten Fahr­zeug­war­tung und schließ­lich dem umsich­ti­gen Fahr­ver­hal­ten des gewerb­li­chen Ver­kehrs Früch­te tra­gen.

 

Berufs­fah­rer leis­ten einen wesent­li­chen Bei­trag für die Ver­kehrs­si­cher­heit. Ich unter­stüt­ze die­se Initia­ti­ve.”

Seit 2000 ins Leben geru­fen, zeigt vom 16.–22. Sep­tem­ber die euro­päi­sche Mobi­li­täts­wo­che jähr­lich Maß­nah­men einer nach­hal­ti­gen und kli­ma­ge­rech­ten Ver­kehrs­ge­stal­tung. Der 21. Sept. als Euro­päi­scher Tag ohne Ver­kehrs­to­te ist Aktio­nen zur Ver­kehrs­si­cher­heit gewid­met.

2016 gab es 38.466 Stra­ßen­ver­kehrs­un­fäl­le im Bun­des­ge­biet (+1,3% gegen­über 2015). Dabei wur­den 48.393 Per­so­nen ver­letzt, um rund 1.000 (+2,2%) mehr als im Jahr davor. Von den ins­ge­samt 48.825 ver­un­glück­ten Per­so­nen erlit­ten 1% töd­li­che Ver­let­zun­gen, 15% schwe­re und 84% leich­te Ver­let­zun­gen.

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