Beim Här­te­fall­fonds sind antrags­be­rech­tigt Kleinst­un­ter­neh­mer (als natür­li­che Per­son) mit bis 10 Mit­ar­bei­tern sowie Ein-Per­so­nen-Unter­neh­mer (EPU). In einer ers­ten (nun abge­schlos­se­nen) Pha­se sind als Sofort­hil­fe idR 1000 Euro gezahlt wor­den. Bei der für die Abwick­lung zustän­di­gen Wirt­schafts­kam­mer sind bis dahin 144.000 Anträ­ge ein­ge­reicht wor­den und 121 Mio Euro aus dem För­der­topf des Bun­des aus­ge­schüt­tet wor­den. Die zwei­te Pha­se beim Här­te­fall­fonds für Selbst­stän­di­ge ist voll im Gan­ge. Bis zu 2000 Euro kön­nen drei Mona­te lang auf der Web­site der Wirt­schafts­kam­mer bean­tragt wer­den (als Ersatz für den ent­fal­le­nen Unter­neh­mer­lohn), dh ins­ge­samt 6000 Euro. Für betrof­fe­ne Klein­un­ter­neh­mer steht dies­be­züg­lich ein zwei Mrd Euro schwe­rer För­der­topf zur Verfügung.

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