Seit den gro­ßen Flücht­lings­strö­men 2015 fin­den bei der Aus­rei­se nach Deutsch­land Grenz­kon­trol­len statt. Dabei han­delt es sich um eine immense Ver­nich­tung von Kapi­tal und Zeit und damit einen enor­men Pro­duk­ti­vi­täts­ver­lust, der uns tag­täg­lich belas­tet, sagt Alex­an­der Klacs­ka, Obmann der Bun­des­spar­te Trans­port und Ver­kehr. Die Kos­ten der bis­he­ri­gen Kon­trol­len seit 2015 schätzt WU-Exper­te Sebas­ti­an Kum­mer auf bereits 900 Mio Euro. Bei einer Wie­der­ein­füh­rung von Grenz­kon­trol­len an allen öster­rei­chi­schen Gren­zen gehe man je nach Sze­na­rio von Belas­tun­gen aus, die zwi­schen 5,6 Mio Euro und 12,2 Mio Euro pro Tag lie­gen (bzw 4 Mrd Euro bzw 1,5 Mrd Euro jähr­lich).

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