Am 31. Jän­ner 2020 tritt das Ver­ei­nig­te König­reich nach meh­re­ren Ver­schie­bun­gen end­gül­tig aus der EU aus. Das Aus­tritts­ab­kom­men tritt am 1. Febru­ar und Kraft und sieht vor, dass es in der Über­gangs­pha­se, die vor­erst bis 31. Dezem­ber 2020 läuft, noch wie ein Mit­glieds­land behan­delt wird. In den nächs­ten 11 Mona­ten kommt es daher zu kei­nen Ände­run­gen für Unter­neh­men. Wäh­rend der Über­gangs­pha­se muss nun mög­lichst rasch das künf­ti­ge Ver­hält­nis mit dem Ver­ei­nig­ten König­reich defi­niert wer­den. Die Ver­hand­lun­gen begin­nen Anfang März. Öster­reich bekommt durch den Abgang der bri­ti­schen Abge­ord­ne­ten aus dem EU-Par­la­ment einen neun­zehn­ten Man­da­tar.

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