Der Fahr­dienst­an­bie­ter Uber ist vom Exe­ku­ti­ons­ge­richt zu wei­te­ren Geld­stra­fen ver­don­nert wor­den, zuletzt waren es 80.000 Euro. Das Unter­neh­men hat sich nicht an die einst­wei­li­ge Ver­fü­gung des Han­dels­ge­richts gehal­ten. Die Taxi­zen­tra­le 40100 hat­te Uber, das in Wien Miet­wa­gen­un­ter­neh­mer ein­setzt, im März geklagt. Mit­tels Umge­hungs­kon­struk­ti­on wür­de die Rück­kehr­pflicht der Miet­wa­gen­fah­rer zu ihrer Betriebs­stät­te sowie das Ein­la­gen des Fahrt-Auf­trags am Betriebs­stand­ort nicht ein­ge­hal­ten. Trotz einst­wei­li­ger Ver­fü­gung des Han­dels­ge­richts Wiens läuft der Betrieb jedoch wei­ter. Lau­fen­de Bewei­se für andau­ern­de Ver­stö­ße führ­ten nun zu den Stra­fen (mit Rekurs-Mög­lich­keit), wei­te­re sind zu erwar­ten.

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