Ab dem 22. Novem­ber 2017 gel­ten bei der Absi­che­rung von Son­der­trans­por­ten neue öster­reich­weit ein­heit­li­che Stan­dards für die Begleit­fahr­zeu­ge. So dür­fen nun nur mehr wei­ße PKWs von der Stra­ßen­trans­port-Auf­sicht ver­wen­det wer­den. Die elek­tro­ni­sche Warn­leit­ein­rich­tung am Auto­dach muss neu­er­dings auch soge­nann­te rol­len­de fle­xi­ble Über­hol­ver­bo­te, das sind auf die Ver­kehrs­si­tua­ti­on abge­stimm­te Über­hol­ver­bo­te (z.B. für LKWs), anzei­gen kön­nen, sowie wie auch bis­her den Hin­weis (-Pfeil) auf ande­re Gefahren(stellen). Außer­dem müs­sen seit­lich rote rück­strah­len­de Signal­strei­fen ange­bracht sein. Die ein­heit­li­che Aus­rüs­tung soll die Erfül­lung der Bescheid­auf­la­gen gewähr­leis­ten, Gewich­te und Abmes­sun­gen vor Fahrt­an­tritt zu kon­trol­lie­ren und Trans­por­te mit­tels Funk­ver­bin­dun­gen sicher durch­zu­füh­ren, so der Obmann der Fahr­zeug- und beei­de­ten Trans­port­be­glei­ter KommR Johann Fell­ner.

Check­lis­te zur Über­prü­fung der Aus­stat­tung