Lan­des­haupt­leu­te kön­nen in ihren IG-L-Ver­ord­nun­gen Geschwin­dig­keits­be­schrän­kun­gen sowie Fahr­ver­bo­te anord­nen. Eine Novel­le des IG‑L (Bun­des­ge­setz) legt nun eine öster­reich­wei­te Aus­nah­me für E‑Autos (auf Auto­bah­nen und Schnell­stra­ßen) fest. E‑Fahrzeuge sind auf­grund der gemäß § 49 Z 5 KFG 1967 geschaf­fe­nen Mög­lich­keit, Kraft­fahr­zeu­ge mit rei­nem Elek­tro­an­trieb oder mit Was­ser­stoff-Brenn­stoff­zel­len­an­trieb der Klas­sen L (Motor­rä­der), M1, M2, M3 (PKW), N1, N2 und N3 (LKW) mit einem Kenn­zei­chen mit grü­ner Schrift zu ver­se­hen, iden­ti­fi­zier­bar. Mit­tels Hin­weis­schil­dern ist dar­auf aus­rei­chend auf­merk­sam zu machen. Die bun­des­ge­setz­li­che Aus­nah­me für E‑Autos gilt noch vor Jahresende.

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