Im Rah­men der COVID-Inves­ti­ti­ons­prä­mie kön­nen Auf­wän­de für umwelt­freund­li­che Mobi­li­täts­lö­sun­gen bis zu 14 Pro­zent geför­dert wer­den. Dazu zäh­len unter ande­rem Inves­ti­tio­nen in fol­gen­de The­men­be­rei­che: Anschaf­fun­gen von Elek­tro-Fahr­zeu­gen, Anschaf­fun­gen von Elek­tro-Fahr­rä­dern und Trans­port­rä­dern, die Errich­tung von E‑Ladestationen, die Umrüs­tung von Fahr­zeu­gen auf alter­na­ti­ve, fos­sil-freie Antrie­be, die For­cie­rung des Rad­ver­kehrs und der akti­ven Mobi­li­tät sowie Maß­nah­men beim Mobi­li­täts­ma­nage­ment oder der umwelt­freund­li­chen Güter­mo­bi­li­tät. Die För­de­rung der COVID-Inves­ti­ti­ons­prä­mie (nicht rück­zahl­ba­rer Zuschuss) ist mit allen För­de­run­gen von kli­ma­ak­tiv mobil Prä­mi­en (E‑Mobilitätsförderung 2020) kom­bi­nier­bar (kumu­lier­bar). Anträ­ge müs­sen zwi­schen 1. Sep­tem­ber 2020 und 28. Febru­ar 2021 beim aws ein­la­gen (Umset­zung bis 28. Febru­ar 2022).

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