Füh­rer­schein-Neu­lin­ge wer­den immer älter. Die­ser Trend ist in der Stadt stär­ker aus­ge­prägt als am Land. Das Dog­ma gilt nicht mehr: Mit genau 18 Jah­ren gehe ich zur Füh­rer­schein­prü­fung! Der Jahr­gang der 18jährigen ist für die Fahr­schu­len ist zwar noch immer der wich­tigs­te, was die Anzahl der Aus­bil­dun­gen für die Füh­rer­schein­prü­fung betrifft, jedoch im gerin­ge­ren Maße. Am Land sind auch die noch jün­ge­ren Füh­rer­schein-Besit­zer im Stei­gen, weil sich der L17 Füh­rer­schein höhe­rer Beliebt­heit erfreut. In der Stadt sind die zweit­wich­tigs­te Schü­ler­grup­pe die 19 Fahr­an­fän­ger (dann die 20jährigen) und nicht mehr die L17-Kan­di­da­ten wie vor 10 Jah­ren (bzw wie aktu­ell bei den Land­fahr­schu­len).

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