Ab sofort ist es mög­lich, die Abfra­ge der Risi­ko­ein­stu­fung (gemäß § 103c Kraft­fahr­ge­setz) direkt über das Unter­neh­mens­ser­vice-Por­tal (USP) durch­zu­füh­ren. Bis­her hat­ten die Unter­neh­men die Mög­lich­keit, ihre jewei­li­ge Risi­ko­ein­stu­fung nur bei den Behör­den zu erfra­gen. Gem § 103c KFG unter­lie­gen alle Unter­neh­men, die Fahr­zeu­ge ein­set­zen, die unter den Gel­tungs­be­reich der Ver­ord­nung (EG) 561/2006 fal­len, einem Risi­ko­ein­stu­fungs­sys­tem im Sin­ne des Art 9 der Richt­li­nie 2006/22/EG. Die Ein­stu­fung erfolgt nach Maß­ga­be der rela­ti­ven Anzahl und Schwe­re bestimm­ter Über­tre­tun­gen. Auch die sog Posi­tiv­kon­trol­len (Ver­kehrs­kon­trol­len, die zu kei­ner Bean­stan­dung geführt haben) wer­den dabei berück­sich­tigt.

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