Pra­xis­na­her Dia­log für bes­se­re Rahmenbedingungen

v.l.n.r.: Klacs­ka, Mach­a­do, Wolf

In Gesprä­chen bei der EU-Kom­mis­si­on mit dem Gene­ral­di­rek­tor João Agui­ar Mach­a­do sowie dem Abtei­lungs­lei­ter für Land­ver­kehrs­po­li­tik Eddy Lié­geois in der Gene­ral­di­rek­ti­on Trans­port und Ver­kehr mach­te ich auf wich­ti­ge For­de­run­gen der Ver­kehrs­wirt­schaft aufmerksam.

Genau­so wie die Ver­tre­ter der EU-Kom­mis­si­on nah­men auch der Vor­sit­zen­de des Ver­kehrs­aus­schus­ses im EU-Par­la­ment Micha­el Cra­mer sowie öster­rei­chi­sche und deut­sche Abge­ord­ne­te als wei­te­re Gesprächs­part­ner die Kri­tik an den gel­ten­den EU-Sozi­al­vor­schrif­ten im Stra­ßen­ver­kehr auf Grund man­geln­der Pra­xis­nä­he und unein­heit­li­cher Anwen­dung mit Inter­es­se auf. Unter ande­rem wur­den auch die For­de­run­gen nach fai­rem Wett­be­werb mit Dritt­staa­ten-Air­lines sowie der Schaf­fung einer euro­päi­schen Donau­be­hör­de mit Exe­ku­tiv­ge­walt angesprochen.