Kei­ne Auf­wei­chung der Kabo­ta­ge­be­stim­mun­gen, kei­ne Maut­er­hö­hun­gen unter dem Deck­man­tel der EU-Wege­kos­ten­richt­li­nie, fle­xi­ble­re Lenk- und Ruhe­zei­ten für Lkw-Fah­rer und Ent­sen­de­be­stim­mun­gen, die Lohn- und Sozi­al­dum­ping ohne über­mä­ßi­ge Büro­kra­tie ver­hin­dern – das sind die Kern­for­de­run­gen, die Alex­an­der Klacs­ka und Erik Wolf in Ver­tre­tung der öster­rei­chi­schen Ver­kehrs­wirt­schaft in Gesprä­chen mit EU-Abge­ord­ne­ten und mit Ver­tre­tern der EU-Kom­mis­si­on in Brüs­sel erläu­tert haben. Der­zeit lau­fen die letz­ten Ver­hand­lun­gen vor der Abstim­mung im Ver­kehrs­aus­schuss zu den Vor­schlä­gen des Mobi­li­täts­pa­kets Euro­pa in Bewe­gung, das auf die För­de­rung von sau­be­rer, wett­be­werbs­fä­hi­ger Mobi­li­tät im Stra­ßen­ver­kehr abzielt. Zeit­ge­rech­te Inter­es­sen­ver­tre­tung in Brüs­sel ist wich­tig, um den Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­men auf EU-Ebe­ne Gehör zu ver­schaf­fen.

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Euro­päi­sche Par­la­ment: Aus­schuss für Ver­kehr und Tou­ris­mus 14.5.2018

Alex­an­der Klacs­ka, Erik Wolf