Die För­de­rung ist ein wich­ti­ger ers­ter Schritt und Anreiz für unse­re Betrie­be, in sol­che Assis­tenz­sys­te­me zu inves­tie­ren, hält Alex­an­der Klacs­ka, Obmann der Bun­des­spar­te Trans­port und Ver­kehr, fest. Eben­so wich­tig wie die För­de­rung wären auch bau­li­che bzw orga­ni­sa­to­ri­sche Maß­nah­men bei bekann­ten Gefah­ren­stel­len. Dazu zäh­len Umstel­lun­gen der Ampel­schal­tung vor Schu­len, sodass Fahr­zeu­ge und Fuß­gän­ger nicht gleich­zei­tig grün haben, das Ver­le­gen von Zebra­strei­fen aus Kreu­zungs­be­rei­chen, Nach­rüs­tun­gen mit Spie­geln und vor allem ver­mehr­te Bewusst­seins­bil­dung in der Bevöl­ke­rung, vor allem auch an Schu­len und bei der Fahr­rad­prü­fung.

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