Bran­che star­tet Pro­jekt für bes­se­re Nut­zung der Förderrahmen

Von öffent­li­cher Sei­te wer­den natio­nal För­der­mit­tel von ca. 30 Mio. Euro jähr­lich aus­ge­schüt­tet. Spe­zi­ell im Güter­ver­kehr wird nur ein Bruch­teil die­ser Gel­der auch genutzt. Mein Ziel ist es daher, dass zukünf­tig auch die natio­na­len För­der­pro­gram­me im Güter­ver­kehr über­zeich­net wer­den, wie dies schon heu­te im Per­so­nen­ver­kehr der Fall ist.
Mit Hil­fe die­ser neu­en Sei­te http://www.verkehrsforschung.at erhal­ten inter­es­sier­te Unter­neh­mer eine durch­ge­hen­de Unter­stüt­zung von der Pro­jekt­idee bis zum Pro­jekt­an­trag und des­sen Ein­rei­chung. Die Beschrei­bun­gen sind pra­xis­nah gehal­ten und ver­mei­den för­der­spe­zi­fi­sches Fach­vo­ka­bu­lar. Das neue umfang­rei­che Infor­ma­ti­ons- und Bera­tungs­an­ge­bot der WKÖ-Bun­des­s­par­te Trans­port und Ver­kehr soll hel­fen, F&E För­de­run­gen in Inno­va­tio­nen auch für KMUs ein­fa­cher zugäng­lich zu machen, damit hei­mi­sche Unter­neh­mun­gen im inter­na­tio­na­len Wett­be­werb ihr Leis­tungs­ni­veau und den Kom­fort kon­ti­nu­ier­lich ver­bes­sern können.