In Öster­reich wur­den gegen Uber schon meh­re­re Kla­gen ein­ge­bracht, um die Ver­zer­rung des Wett­be­werbs zu been­den. Die öster­rei­chi­schen Gerich­te haben gegen Uber Stra­fen in der Höhe von 1,24 Mio Euro ver­hängt. Der Schutz­ver­band gegen unlau­te­ren Wett­be­werb klagt aktu­ell gegen Uber, da eine Nie­der­las­sung in Öster­reich fehlt. Dass sich bei gewerb­li­chen Per­so­nen­be­för­de­run­gen aber alle Akteu­re an gewis­se Spiel­re­geln hal­ten müs­sen, ist selbst­re­dend. Die Novel­lie­rung des Gele­gen­heits­ver­kehrs­ge­set­zes und die Schaf­fung eines Ein­heits­ge­wer­bes soll der fort­schrei­ten­den Digi­ta­li­sie­rung Rech­nung tra­gen und die Qua­li­tät für die Kun­den sichern. Miet­wa­gen­fah­rer wer­den künf­tig eine Aus­bil­dung absol­vie­ren müs­sen. An den Gesprä­chen im Ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um waren sowohl Taxi- als auch Miet­wa­gen­un­ter­neh­mer betei­ligt.

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