Das Inter­es­se am Modell des Öster­rei­chi­schen Fahr­leh­rer­ta­ges und Bun­des­fahr­prü­fer­ta­ges, bei dem sich das Fahr- und Prüf­per­so­nal gemein­sam wei­ter­bil­den, ist inter­na­tio­nal unge­bro­chen. Ange­sagt sind heu­er Dele­ga­tio­nen aus Deutsch­land, Island, Peru, Spa­ni­en, Ita­li­en, Russ­land, Tsche­chi­en und Mol­da­wi­en. Die hoch­ka­rä­ti­gen Füh­rer­schein­ex­per­ten nut­zen den Erfah­rungs­aus­tausch, um best prac­tice Bei­spie­le aus ande­ren Län­dern zu imple­men­tie­ren. Zur Mehr­pha­sen­aus­bil­dung star­te­ten in Tsche­chi­en zuletzt Pilot­pro­jek­te mit 1000 bzw 5000 Fahr­schü­lern. Vie­le Län­der (Deutsch­land, Frank­reich, Schweiz) erleichter(te)n gera­de die Strei­chung der Auto­ma­tik­be­schrän­kung (Code 78).

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