Um die Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr zu erhö­hen, hat der EU-Rat Vor­schrif­ten zur Stra­ßen­ver­kehrs­in­fra­struk­tur über­ar­bei­tet. Der Anwen­dungs­be­reich der aktu­el­len Vor­schrif­ten auf Auto­bah­nen und ande­re Haupt­ver­kehrs­stra­ßen, wird aus­ge­wei­tet. Die Vor­schrif­ten wer­den sich außer­dem auf Stra­ßen außer­halb städ­ti­scher Gebie­te erstre­cken, die unter Ver­wen­dung von EU-Mit­teln gebaut wer­den. Die Mit­glied­staa­ten müs­sen min­des­tens alle fünf Jah­re eine netzwei­te Stra­ßen­si­cher­heits­über­prü­fung durch­füh­ren. Die netzwei­te Stra­ßen­si­cher­heits­über­prü­fung ist eine Moment­auf­nah­me des gesam­ten unter die Richt­li­nie fal­len­den Stra­ßen­net­zes und wird zur Bewer­tung des Unfall­ri­si­kos her­an­ge­zo­gen.

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