Auf den welt­weit ers­ten Kol­lek­tiv­ver­tag für Fahr­rad­bo­tIn­nen und Essens­zu­stel­le­rIn­nen einig­ten sich Arbeit­ge­ber und Arbeit­neh­mer. Ver­ein­bart wur­de ein Basis­lohn von 1506 Euro bei einer 40 Stun­den-Woche mit der Opti­on einer 4 Tage-Woche. Pro gefah­re­nen Kilo­me­ter wird eine Pau­scha­le von 14 Cent für die Ver­wen­dung von Pri­vat­fahr­rä­dern und Pri­vat­han­dys ver­an­schlagt. Schät­zungs­wei­se 10 Pro­zent der 1200 Fahr­rad­bo­ten sind fix ange­stellt, gab Essens­lie­fe­rant Mjam bekannt. Mit die­sem KV-Abschluss haben wir den Grund­stein zur arbeits- und sozi­al­recht­li­chen Absi­che­rung der Fahr­rad­bo­ten gesetzt, sind Karl Delfs, Bun­des­se­kre­tär des vida-Fach­be­reichs Stra­ße und Gün­ther Reder, Obmann des Fach­ver­bands Güter­be­för­de­rungs­ge­wer­be, über die­ses Zei­chen geleb­ter Sozi­al­part­ner­schaft erfreut.

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