Das neue Gele­gen­heits­ver­kehrs­ge­setz, das den Natio­nal­rat pas­sier­te, schafft end­lich kla­re und fai­re gesetz­li­che Rah­men­be­din­gun­gen für alle Markt­teil­neh­mer in der Bran­che, so Erwin Leit­ner, Obmann des Fach­ver­ban­des für das Per­so­nen­be­för­de­rungs­ge­wer­be mit Pkw. Die Ver­ein­heit­li­chung des Taxi- und Miet­wa­gen­ge­wer­bes baut einer­seits unnö­ti­ge büro­kra­ti­sche Hür­den auf dem Weg zur Selbst­stän­dig­keit ab. Der bis­her not­wen­di­ge drei­jäh­ri­ge Pra­xis­nach­weis für Len­ker ent­fällt. Ande­rer­seits kommt es zur Ein­füh­rung stren­ge­rer Regeln bei Rück­stän­den von Steu­ern oder Sozi­al­ver­si­che­rungs­ab­ga­ben. Um die Qua­li­tät im Sin­ne der Kun­den zu erhal­ten bzw zu opti­mie­ren, wer­den zukünf­tig Len­ker auch ein­heit­li­che Qua­li­fi­ka­tio­nen vor­wei­sen müs­sen, so wich­ti­ge Inhal­te der Novel­le.

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