Wir brau­chen als Trans­port­wirt­schaft ver­bes­ser­te natio­na­le, euro­päi­sche und inter­na­tio­na­le Hand­lungs­mög­lich­kei­ten sowie ent­spre­chen­de Kapa­zi­tä­ten, so Alex­an­der Kla­s­cka, Obmann der Bun­des­spar­te Trans­port und Ver­kehr, bei der Ver­an­stal­tung: Ver­mei­den – Ver­rin­gern – Ver­bes­sern – Wie der Stra­ßen­gü­ter­ver­kehr zur CO2-Reduk­ti­on bei­tra­gen kann. Schwer­punk­te sind die Flot­ten­er­neue­rung mit alter­na­ti­ven Antrie­ben, neue tech­ni­sche Fahr­zeug­gren­zen oder die Digi­ta­li­sie­rung, um Trans­por­te effi­zi­en­ter zu gestal­ten, Wart­zei­ten zu redu­zie­ren und Pro­zes­se zu ver­schlan­ken. ZB soll­ten drei Lkw zu zwei Lkw mit grö­ße­re Län­ge zusam­men­ge­fasst wer­den kön­nen (als Lang-Lkw mit 40 t Gewichts­gren­ze), wobei eine CO2-Reduk­ti­on von bis zu 25 Pro­zent lukriert wird.

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Video­state­ment von Bun­des­spar­ten­ob­mann Alex­an­der Klacs­ka