Wer­den Schwe­re Lkw (>3,5 t hzG) frei­wil­lig mit Rechts-Abbie­ge­as­sis­ten­ten nach­ge­rüs­tet oder neue Lkw damit aus­ge­rüs­tet, kön­nen Unter­neh­men dafür ab sofort eine För­de­rung bean­tra­gen. För­der­bar sind Lkw (N2, N3), die gewerb­lich bzw im Werk­ver­kehr ein­ge­setzt wer­den. För­der­bar sind höchs­tens 25 Pro­zent, jedoch maxi­mal 900 Euro je Lkw (für Anschaf­fung und Ein­bau). Bis zu fünf Lkw pro Unter­neh­men sind för­der­bar. För­de­run­gen müs­sen im vor­hin­ein bean­tragt wer­den (Kos­ten­vor­anschlag, För­der­zu­sa­ge, Ein­bau inner­halb von drei Mona­ten). Bei Neu­fahr­zeu­gen gel­ten sechs Mona­te Nach­weis­frist (Lie­fe­rung). Als Abwick­lungs­stel­le fun­giert die SCHIG. Das För­der­vo­lu­men beträgt 1 Mio Euro (De-mini­mis). Das Nach­rüst­sys­tem muss den Len­ker akus­tisch war­nen kön­nen, Moni­tor­sys­te­me allein genü­gen nicht. Am Markt sind etwas mehr als ein hal­bes Dut­zend aner­kann­ter Nach­rüst- bzw. Aus­rüst­sys­te­me erhält­lich.

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