Der Mehr­pha­sen­füh­rer­schein gibt Sicher­heit, Wis­sen und Erfah­rung und ist eine öster­rei­chi­sche Erfolgs­sto­ry. Seit mehr als 15 Jah­ren konn­ten so 17.000 Ver­letz­te und 12000 töd­lich ver­un­fall­te Jugend­li­che ver­mie­den wer­den (in der Alter­klas­se von 17 bis 24 Jah­ren). Bei der Mehr­pha­sen­aus­bil­dung müs­sen Füh­rer­schein­neu­lin­ge nach dem Erwerb des Füh­rer­scheins ein Fahr­si­cher­heits­trai­ning, eine ver­kehrs­psy­cho­lo­gi­sche Bera­tung sowie Per­fek­ti­ons­fahr­ten absol­vie­ren. Die Unfall­zah­len Jugend­li­cher san­ken um mehr als 30 Pro­zent im Ver­gleich zu denen ande­rer Alters­klas­sen, berich­ten Her­bert Wie­der­mann, Obmann des Fach­ver­ban­des der Fahr­schu­len und des All­ge­mei­nen Ver­kehrs und Geschäfts­füh­rer Ste­fan Ebner in der ORF-Sen­dung mobilitas.

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