Das Ver­kehrs­we­sen in Öster­reich ist tech­no­lo­gisch im Umbruch – nicht nur im Hin­blick auf den jüngs­ten Sek­tor auto­ma­ti­sier­tes Fah­ren, son­dern auch, was die Ver­kehrs­in­for­ma­tio­nen an Rei­sen­de betrifft, die von unter­schied­li­chen Stel­len über ver­schie­de­ne Schnitt­stel­len an unter­schied­li­che End­ge­rä­te gehen, wie Smart­pho­nes oder Navi­ga­ti­ons­ge­rä­te. Das zeigt der sechs­te Ver­kehrs­te­le­ma­tik­be­richt (III-175 d.B.) des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Ver­kehr, Inno­va­ti­on und Tech­no­lo­gie. Der Bericht ent­hält Infor­ma­tio­nen über orga­ni­sa­to­ri­sche, recht­li­che und tech­ni­sche Rah­men­be­din­gun­gen, über ein­zel­ne natio­na­le und euro­päi­sche Akti­vi­tä­ten im pri­va­ten wie im öffent­li­chen Bereich sowie über For­schungs- und Ent­wick­lungs­the­men.

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BMVIT Tele­ma­tik­be­richt