Beim Här­te­fall­fonds, der von der WKÖ im Auf­trag der Bun­des­re­gie­rung abge­wi­ckelt wird, gelan­gen zuletzt wich­ti­ge Ver­bes­se­run­gen. Alle Aus­zah­lungs­be­trä­ge der Pha­se 2 wer­den nach­träg­lich auf 500 Euro auf­ge­run­det, wenn die­se bis­her unter 500 Euro (wegen der 2000 Euro-Ober­gren­ze) lagen. Künf­tig wird bei grund­sätz­lich gege­be­nem För­der­an­spruch durch einen zusätz­li­chen Come­back-Bonus von 500 Euro kein För­der­be­trag mehr unter 1000 Euro monat­lich lie­gen kön­nen. Wei­ters wer­den um jeweils drei Mona­te ver­län­gert die Anzahl der för­der­ba­ren Mona­te (neu sechs Mona­te statt bis­her drei) sowie der Betrach­tungs­zeit­raum (neu von 16. März 2020 bis 15. Dezem­ber 2020 statt bis­her 15. Sep­tem­ber 2020). Auch gering­fü­gig unter­neh­me­risch täti­ge Pen­sio­nis­ten sind künf­tig antrags­be­rech­tigt. Zudem wur­de klar­ge­stellt, dass För­der­be­trä­ge aus dem Här­te­fall-Fonds beim Fix­kos­ten­zu­schuss des Coro­na-Hilfs-Fonds nicht ange­rech­net wer­den. Sobald die neu­en Richt­li­ni­en erlas­sen sind, kön­nen Details in den aktua­li­sier­te FAQs nach­ge­le­sen und wie­der­um Anträ­ge gestellt werden.

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