Bei den Ange­stell­ten im Per­so­nen­be­för­de­rungs­ge­wer­be mit Pkw stei­gen die Gehäl­ter line­ar um 2,5 Pro­zent (in allen Beschäf­ti­gungs­grup­pen). Die­se Erhö­hung gilt auch für Lehr­lings­ent­schä­di­gun­gen. Zu Ände­run­gen kommt es auch im Rah­men­recht: Karenz­zei­ten im lau­fen­den Dienst­ver­hält­nis nach dem MSchG (Mut­ter­schutz­ge­setz) sowie dem VKG (Väter-Karenz­ge­setz) wer­den für Gebur­ten ab dem 1. Jän­ner 2019 im Aus­maß von ins­ge­samt höchs­tens 24 Mona­ten auf Gehalts­vor­rü­ckun­gen, Urlaubs­aus­maß, Kün­di­gungs­fris­ten sowie EFZ im Krank­heits­fall (Unglücks­fall) ange­rech­net. Karenz­zei­ten, die bereits vor dem 1. Jän­ner 2019 im lau­fen­den Arbeits­ver­hält­nis ange­rech­net wur­den, wer­den bei der Berech­nung des Höchs­taus­ma­ßes von 24 Mona­ten berück­sich­tigt und ste­hen daher nicht zusätz­lich zu.

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