Beim Kol­lek­tiv­ver­trag für die Dienst­neh­mer in pri­va­ten Auto­bus­be­trie­ben (Bus­len­ker) stei­gen die Stun­den­löh­ne um 3 Pro­zent. Die Spe­sen­ver­gü­tun­gen im Gele­gen­heits­ver­kehr (Inland) und im Lini­en­ver­kehr (In- und Aus­land) wer­den auf Basis des Wer­tes von 3,0 Pro­zent auf einen durch 12-teil­ba­ren Wert erhöht. Die Spe­sen­ver­gü­tung im Gele­gen­heits­ver­kehr Aus­land bleibt unver­än­dert. Ange­ho­ben wer­den die Näch­ti­gungs­ge­büh­ren (In- und Aus­land) sowie die Zula­ge für Gara­gen­ar­bei­ter (jeweils um 3 Pro­zent). Wei­ters kom­men Neue­run­gen kom­men bei der Anrech­nung von Karenz­zei­ten nach dem MSchG (Mut­ter­schutz­ge­setz) sowie dem VKG (Väter-Karenz­ge­setz) auf Gehalts­vor­rü­ckun­gen, Urlaubs­aus­maß, Kün­di­gungs­fris­ten sowie EFZ im Krank­heits­fall (Unglücks­fall).

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