Die WKÖ hat Anre­gun­gen bei der Regie­rung ein­ge­mel­det und konn­te pra­xis­na­he Ände­run­gen errei­chen. Der drei­mo­na­ti­ge Betrach­tungs­zeit­raum wird um drei Mona­te bis Ende Sep­tem­ber ver­län­gert. Davon kön­nen drei belie­bi­ge Mona­te für die Bean­tra­gung gewählt wer­den. In der der­zeit lau­fen­den Pha­se 2 wird eine Min­dest­för­der­hö­he von 500 Euro pro Monat ein­ge­führt. Es muss weder im letz­ten noch in den letz­ten drei Steu­er­be­schei­den bzw in den letz­ten fünf Jah­ren ein posi­ti­ves Ergeb­nis vor­lie­gen. Unter­neh­mer kön­nen über die auto­ma­ti­sier­te Berech­nung wei­ter­hin bis zu 2000 Euro pro Monat För­de­rung erhal­ten. Der Coro­na-Fami­li­en­här­teaus­gleich und COVIT-19 bezo­ge­nen Ver­si­che­rungs­leis­tun­gen blei­ben vom Dop­pel­för­de­rungs­ver­bot aus­ge­nom­men.

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