Mit 1. Jän­ner 2019 sind wie­der neue Vor­schrif­ten für die Luft­fracht in Kraft getre­ten. Für jedes von den Gefahr­gut­vor­schrif­ten betrof­fe­ne Unter­neh­men lohnt es sich ent­spre­chend ihrer Ver­ant­wor­tung die von ihnen ver­pack­ten, ver­sen­de­ten oder beför­der­ten gefähr­li­chen Güter auf Neue­run­gen hin zu über­prü­fen. Beach­ten Sie die neu­en UN-Num­mern für Maschi­nen und Gerä­te (UN 3537–3548) und die Ver­stren­ge­run­gen bei Lithi­um­bat­te­ri­en. Die Aus­bil­dung für Mit­ar­bei­ter im Bereich Gefahr­gut-Luft­fracht wird ab 1.Jänner 2021 völ­lig neu struk­tu­riert, Unter­neh­men und Schu­lungs­ver­an­stal­ter soll­ten sich trotz der 2-jäh­ri­gen Über­gangs­frist recht­zei­tig auf die soge­nann­te Tätig­keits­be­zo­ge­ne Kom­pe­tenz-Aus­bil­dung ein­stel­len. Die IATA Ände­rungs­über­sicht 2019 (Gefahr­gut­lis­te 4.2 IATA-DGR) sowie zusätz­li­che Infos fin­den Sie auch auf der Gefahr­gut-Web­site der Bun­des­spar­te Trans­port und Ver­kehr.