Anträ­ge für den wegen der Coro­na­vi­rus-Kri­se von der Regie­rung auf­ge­stock­ten Fami­li­en­här­te­fonds kön­nen ab sofort ein­ge­bracht wer­den. Maxi­mal erhal­ten Fami­li­en 1200 Euro pro Monat. Für selbst­stän­dig Erwerbs­tä­ti­ge gilt, dass min­des­tens ein Eltern­teil wegen der Kri­se in finan­zi­el­le Not­si­tua­ti­on gera­ten ist und zum för­der­fä­hi­gen Kreis aus dem Här­te­fall­fonds der WKÖ zählt. Zudem darf das aktu­el­le Ein­kom­men der Fami­lie eine bestimm­te Gren­ze nicht über­schrei­ten. Die genaue Höhe der Zuwen­dung wer­de im Ein­zel­fall geprüft und hängt von der Anzahl der Per­so­nen im gemein­sa­men Haus­halt und dem Alter der Kin­der ab. Ziel sei eine unbü­ro­kra­ti­sche Abwick­lung. 30 Mio Euro wer­den aus dem Fami­li­en­las­ten­aus­gleichs­fonds bereit­ge­stellt. Ers­te Aus­zah­lun­gen sol­len Anfang Mai flie­ßen, die Anträ­ge kön­nen online ein­ge­bracht werden. 

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