Auf Ein­la­dung der EU-Abge­ord­ne­ten Bar­ba­ra Tha­ler dis­ku­tier­te die Spit­ze der Öster­rei­chi­schen Bahn­bran­che über die Leis­tun­gen der Schie­ne in Öster­reich sowie über die Her­aus­for­de­rung, mehr Per­so­nen und Güter in ganz Euro­pa auf die Schie­ne zu bekom­men. Die Schie­ne ist Wirt­schafts­mo­tor, Kli­ma­schüt­zer und Arbeit­ge­ber. Das Bahn­land Öster­reich hat in vie­len Berei­chen eine Vor­rei­ter­rol­le ein­ge­nom­men und sich eine Spit­zen­po­si­ti­on erar­bei­tet. Mehr Ver­kehr auf der Schie­ne bedeu­tet aber nicht nur mehr Inves­ti­tio­nen in die Infra­struk­tur, son­dern auch Gren­zen zu über­win­den – tech­ni­sche, regu­la­to­ri­sche und betrieb­li­che. Schie­nen­ver­kehr muss in Euro­pa grenz­über­schrei­tend gedacht, geplant und geführt wer­den. Es geht daher jetzt dar­um, zen­tra­le Ent­schei­dun­gen zu tref­fen, um die­se Gren­zen zu über­win­den.

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