Kein Ver­ständ­nis für „Maß­nah­men am Rücken der Bevöl­ke­rung“

Schon jetzt 12 Stun­den-Tage bei ÖBB gang und gäbe

Schließ­lich gibt es seit 2005 einen Kol­lek­tiv­ver­trag, der täg­lich zwölf Stun­den Arbeits­zeit und auch eine Über­schrei­tung der 50-Stun­den-Gren­ze bei der Wochen­ar­beits­zeit zur Auf­recht­erhal­tung des Ver­kehrs ermög­licht. Ganz ähn­lich sei die Situa­ti­on bei den Beschäf­tig­ten der Post­bus AG. „Wir appel­lie­ren daher an die Ver­ant­wort­li­chen, Augen­merk dar­auf zu legen, dass es durch die Betriebs­ver­samm­lun­gen zu mög­lichst wenig Beein­träch­ti­gun­gen kommt: Dar­un­ter hät­ten näm­lich die Fahr­gäs­te eben­so zu lei­den wie die Unter­neh­men und deren Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter”, sagt Klacs­ka.

Vehe­ment ver­wehrt sich der Spre­cher der hei­mi­schen Trans­port­wirt­schaft außer­dem gegen ein­sei­ti­ge Falsch­in­for­ma­tio­nen sowie gegen die par­tei­po­li­ti­sche Ver­ein­nah­mung und Instru­men­ta­li­sie­rung von Beschäf­tig­ten beim The­ma Arbeits­zeit­fle­xi­bi­li­sie­rung.

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