Die EU-Kom­mis­si­on hat in einem Kar­tell­ver­fah­ren im Juli 2016 fest­ge­stellt, dass eini­ge Lkw-Her­stel­ler in Euro­pa rechts­wid­ri­ge Preis­ab­spra­chen getä­tigt haben. Dadurch ist ihren Kun­den mög­li­cher­wei­se erheb­li­cher finan­zi­el­ler Scha­den zuge­fügt wor­den. Unter­neh­men kön­nen ihre Scha­den­er­satz­for­de­run­gen noch immer gel­tend machen, auch mit Unter­stüt­zung eines Pro­zess­kos­ten­fi­nan­zie­rers. Credita­le GmbH bie­tet bei­spiels­wei­se an, mög­li­che Scha­den­er­satz­for­de­run­gen zu einem Fix­preis pro Lkw (für alle Unter­neh­mens-/Fahr­zeug­flot­ten­grö­ßen) anzu­kau­fen. Für den Erfolgs­fall wird ein Betei­li­gungs­mo­dell vereinbart.

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